Für jede Leistung das passende Honorarmodell

Unternehmensberatung und Coaching sind immer eine Frage der Sympathie und des gegenseitigen Vertrauens. Deshalb ist die erste Stunde des Vorgesprächs für Sie auch immer unverbindlich und kostenfrei. Bei diesem ersten Kennenlernen besprechen wir bereits Ziele, Zeitrahmen und Kosten.

 

Besteht dagegen nur einmaliger Beratungsbedarf, z.B. zu einem ganz konkreten Sachverhalt, so entfällt die vorgenannte Kostenfreiheit. 

 

Grundsätzlich gilt:

Bevor Kosten entstehen, reden wir darüber und erst danach entscheiden Sie endgültig über eine Beauftragung!

Bezüglich der Honorarvereinbarungen sind drei Modelle denkbar. Welches sagt Ihnen am meisten zu?

Beratung zum Festpreis

Nach geleisteten Stunden

Beratungs-Flatrate



Es wird ein festes Beratungsfeld mit klarer Aufgabenstellung definiert. Dieses wird preislich fair kalkuliert und zu einem Festpreis (Pauschale) abgerechnet.

Wir vereinbaren ein Honorar auf der Grundlage von Tagessätzen (ein Tagewerk umfasst 8 Stunden), die  auf der Grundlage der tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet werden. Der Nachweis wird mittels Leistungsabrechnungsblatt erbracht.

Für eine längerfristige Begleitung können Sie auch eine Beratungs-Flatrate buchen. Dabei buchen Sie monatlich ein festes Stundenvolumen, z.B. 2 Tagewerke. Die genauen Termine, z.B. wöchentlich 1/2 Tagewerk, und die Tätigkeitsschwerpunkte legen wir gemeinsam für jeden Monat neu fest.


Zuschuss zum Beratungshonorar

Seit Anfang 2016 ist es möglich, mit dem BAFA-Beratungsprogramm "Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung" nach Abschluss der Beratung einen Zuschuss zum Beratungshonorar zu bekommen.


Das Förderprogramm richtet sich an neu gegründete sowie etablierte Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an Angehörige der Freien Berufe. Die "Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows" gilt bis zum 31.12.2020.

Wer wird wie gefördert?

Antragsberechtigt sind rechtlich selbständige kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe.

 

Für junge Unternehmen bzw. Freiberufler/innen (Unternehmen bis zwei Jahre nach Gründung) gilt für Allgemeine und Spezielle Beratungen:

  • max. Bemessungsgrundlage pro Beratungsart: EUR 4.000,
  • Fördersatz 80% gilt für die neuen Bundesländer (ohne Berlin und Region Leipzig), max. Zuschuss pro Beratungsart: EUR 3.200,
  • Fördersatz 60% gilt für die Region Lüneburg, max. Zuschuss pro Beratungsart: EUR 2.400,
  • Fördersatz 50% gilt für die alten Bundesländer (ohne Region Lüneburg) einschließlich Berlin und Region Leipzig, max. Zuschuss pro Beratungsart: EUR 2.000.
Für Bestandsunternehmen (Unternehmen ab dem dritten Jahr nach Gründung) gilt für Allgemeine und Spezielle Beratungen gelten die gleichen Fördersätze, aber
  • max. Bemessungsgrundlage pro Beratungsart: EUR 3.000
  • und maximale Dauer pro Beratungsart: 5 Tage, wobei die Tage nicht aufeinanderfolgen müssen (ohne Berichterstellung und ohne Reisezeiten).
Für Unternehmen in Schwierigkeiten (Unternehmen, die die Voraussetzung im Sinne von Nr. 20a oder 20b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen) werden die Unternehmenssicherungsberatung und die Folgeberatung gefördert:
  • max. Bemessungsgrundlage pro Beratungsart: EUR 3.000
  • Fördersatz 90% bundesweit, max. Zuschuss pro Beratungsart EUR 2.700
Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximalen Bemessungsgrundlage pro Beratungsart mehrere Anträge auf Förderung stellen.

Was wird gefördert?

Allgemeine Beratungen können zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung durchgeführt werden.

Spezielle Beratungen sind Beratungen von Unternehmen, die

  • von Migranten/innen geführt werden,
  • die von Unternehmer/innen mit Behinderung geführt werden,
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund,
  • zur Gestaltung der Arbeit für Mitarbeiter/innen mit Behinderung,
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung,
  • zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit,
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz

durchgeführt werden.

 

Eine Unternehmenssicherungsberatung wird durchgeführt, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens wiederherzustellen und um Entlassungen vorzubeugen (unabhängig vom Alter des Unternehmens).

Folgeberatungen dienen der Vertiefung der Maßnahmen zur Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.


Siehe:  http://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

Für die Inanspruchnahme dieser Beratungsförderung ist eine QM-Zertifizierung des jeweiligen  Beraters erforderlich. Peter Sagert Unternehmensberatung ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und in der Beraterdatenbank des BAFA mit der Unternehmensnummer 140558 gelistet.